Simonetta Costanzo

Simonetta Costanzo

Unterrichtsbereiche

  • Klavier

Ausbildung

  • 1982: Diplom im Fach Klavier, Conservatoire de Luxembourg
  • 1988: Diplom im Fach Cembalo: Musikhochschule Trossingen
  • 1995: Diplom im Fach Musikalische Früherziehung (für 4- bis 6-Jährige), Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen
  • 1996: Diplom im Fach Musikgarten (für 2- bis 4-Jährige), Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen

Beruflicher Werdegang

  • Seit 1989 Unterrichtstätigkeit in den Fächern Klavier, Cembalo, Musikalische Früherziehung und Musikgarten, seit zehn Jahren an der Städtischen Musikschule Müllheim.
  • Seit 1988 Lehrerin für Französisch und Italienisch an den Volkshochschulen Oberes Wiesental, Todtnau und Schönau (bis 2007), und am Katholischen Bildungswerk Bad Krozingen.

Zu meinem Unterricht

Ich unterrichte Kinder ab dem fünften Lebensjahr ebenso wie Jugendliche und Erwachsene, Anfänger gleichermaßen wie Fortgeschrittene. Grundsätzlich gilt: Gespielt wird, was den Schülern gefällt; Als Entscheidungshilfe werden mögliche Stücke hierzu immer erst von mir vorgespielt.

Zur Entwicklung des Rhythmusgefühls und der Fingerfertigkeit beziehe ich – über alle Altersgruppen hinweg – neben dem klassischen Repertoire auch Blues, Jazz, Ragtime und Popularmusik in meinen Unterricht ein. Viel Wert wird von Anbeginn auf gemeinsames Musizieren mit Freunden, Geschwistern oder Eltern gelegt, sei es beim Spielen mehrhändiger Stücke, sei es im Begleiten von Gesang oder im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten.

Bei Anfängern im Vor- und Grundschulalter schreibe ich die Stücke grundsätzlich selbst; das Notenlernen und das Vermitteln der theoretischen Grundkenntnisse ebenso wie das Komponieren erfolgt dabei auf sehr spielerische Weise. Bringen die Eltern dieser Schüler hier keinerlei Vorkenntnisse mit, sollte ein Elternteil anfänglich am Unterricht mit teilnehmen.

Allen Anfängern biete ich zudem die Möglichkeit an, im “Doppel” das Klavierspiel zu erlernen: Vater oder Mutter, die ihr Kind begleiten, erhalten hierbei selbst Unterricht.

Neben Deutsch ist mein Klavierunterricht auch auf Französisch und Italienisch möglich.

 

Dorothee Graf-Schwehr

Unterrichtsbereiche

  • Klavier

Ausbildung

  • zahlreiche Preise bei „Jugend musiziert” und den Wettbewerben des Tonkünstlerverbandes
  • Diplomstudium Hauptfach Klavier bei den Professoren Robert-Alexander Bohnke, Elza Kolodin und Robert Levin an der Musikhochschule Freiburg
  • künstlerisches Aufbaustudium (Konzertreife) bei Robert Levin
  • internationale Meisterkurse bei György Sebok und John Perry

Künstlerische und pädagogische Tätigkeiten

  • von 1989 bis 1992 Lehrauftrag für Klavier und Klaviermethodik an der Musikhochschule Freiburg
  • seit 1993 Klavierlehrerin an der Städtischen Musikschule Müllheim
  • seit 2000 Fachbereichsleiterin der Fachgruppe Tasteninstrumente
  • Konzerttätigkeit mit Schwerpunkt Klavierduo
  • CD-Aufnahmen
  • Jurorin bei Jugend musiziert
  • Autorin der Klavierschule Klaviergarten gemeinsam mit Irene Vogt-Kluge & Jutta Schwarting
    (Edition Conbrio 2011)
  • gibt bundesweit Fortbildungsseminare für Klavierpädagogen

Zu meinem Unterricht

Mein persönliches Motto: Klavierunterricht mit Herz und Verstand

Als ich im Alter von 15 Jahren meine ersten Schüler unterrichtete, hatte mich schon damals eine Begeisterung gepackt, die mich bis heute nicht losgelassen hat. So wurde ein wunderschöner Beruf daraus, bei dem ich täglich aufs Neue belohnt werde, z.B.

  • durch ein strahlendes Kindergesicht und den Satz: „Ich freue mich schon auf nächste Woche.“
  • durch Schüler, die nicht nur „Tasten drücken“, sondern sich an den Tasten ausdrücken
  • durch erfolgreich gemeisterte Vorspiel- oder Prüfungssituationen
  • wenn ein Schüler nach einer Krise wieder spürt, wie wichtig ihm die Musik ist
  • wenn die meisten Schüler bis zu ihrem Schulabschluss bei mir bleiben, so dass ich miterleben darf, wie aus einem „kleinen Wildfang“ eine reife Persönlichkeit wird (nicht nur in musikalischer Hinsicht)

Frühförderung ab 4 Jahren

Die steigende Nachfrage nach einem frühen Beginn des Instrumentalunterrichts stellt Klavierpädagogen vor besondere, oft ungewohnte Herausforderungen, denn der Unterricht mit Vier- bis Fünfjährigen erfordert eine spezielle Methodik, die den entwicklungspsychologischen Voraussetzungen dieser Altersgruppe gerecht wird. Nur in Ausnahmefällen ist es sinnvoll, Kinder dieses Alters wie Schulkinder zu unterrichten. Daher haben meine Freiburger Kolleginnen Irene Vogt-Kluge und Jutta Schwarting und ich ein neues Unterrichtskonzept entwickelt, welches Prinzipien der Elementaren Musikpädagogik mit denen eines qualifizierten Klavierunterrichts verbindet. Erschienen ist unser „Klaviergarten“ 2011 bei Edition Conbrio. Seither erhalten wir bundesweit Einladungen, unser Konzept in Fortbildungsseminaren vorzustellen.

Anfangsunterricht

Unabhängig vom Alter bevorzuge ich häufig einen Einstieg ohne Noten. Dies hat unschätzbare Vorteile, z.B.:

  • spielerischer Einstieg ohne „Verkopfung“
  • Einbeziehung des ganzen Klaviers von Anfang an (alle Lagen/Tonarten, Pedale, Innenraum). Dies wäre zum Notieren viel zu kompliziert.
  • genügend Raum für eigene musikalische Ideen/Improvisationen
  • mehr Aufmerksamkeit für die Wahrnehmung von Bewegungsabläufen und Körpergefühl
  • intensive Schulung des Gehörs. Dies ist beim Klavier besonders wichtig, weil dieses Instrument mit seinen „fertigen“ Tönen leicht dazu verführt, nur mit Augen und Fingern zu spielen, ohne wirklich zuzuhören.
  • Liedspiel nach Gehör trainiert das musikalische Gedächtnis und bildet so die Grundlage für späteres müheloses Auswendigspielen.
  • selbsterfundene Begleitungen stärken das Gefühl für Takt, Rhythmus und Harmonie.

Unterricht mit Fortgeschrittenen

Neben dem von Beginn an systematischen Aufbau einer fundierten Klaviertechnik rückt das Kennenlernen und Erarbeiten der Klavierliteratur in ihrer ganzen stilistischen Bandbreite (von Barock bis Moderne) in den Mittelpunkt. Dabei ist mir das Hinführen zu künstlerischem Ausdruck besonders wichtig, unterstützt von Gehörbildung und Musiktheorie. Je nach Interessenlage des Schülers beziehe ich auch Jazz- und Popstücke in den Unterricht mit ein.

Gemeinsames Musizieren

ist von Anfang an ein wichtiger Bestandteil meines Unterrichts, zunächst in Form von Vierhändigspiel mit mir, den Eltern/Geschwistern oder anderen Schülern. Später suche ich für meine Schüler passende Kammermusikpartner aus anderen Instrumentalklassen, gerne auch für Vorspiele oder Wettbewerbe.

Vorspiele

Ich führe regelmäßig Klassenvorspiele durch, bei denen jeder Schüler unabhängig von Alter und Leistungsstand die Möglichkeit erhält, positive Auftrittserfahrungen zu sammeln. Darüber hinaus organisiere ich auch klassenübergreifende Vorspiele für den gesamten Fachbereich, z.B. die beliebten Familienkonzerte. Außerdem wirken meine Schüler regelmäßig bei Semesterkonzerten und musikalischen Umrahmungen mit.

Wettbewerbe

Im Laufe der Jahre haben sich meine Schüler unzählige Preise bei Sparkassenwettbewerb und Jugend musiziert erspielt. Meistens entstand daraus ein enormer Motivations- und Leistungsschub. Bei entsprechender Begabung und Leistungsbereitschaft sehe ich die Teilnahme an Wettbewerben als sinnvolle Herausforderung an. Dass man auch ohne Drill Bundespreisträger werden kann, haben mehrere meiner Schüler eindrucksvoll bewiesen.

Abitur- und Studienvorbereitung

Bisher wurden alle meine Schüler, die am Klavier das fachpraktische Abitur abgelegt haben, mit Höchstpunktzahl bewertet. Darüber hinaus haben mehrere meiner Schüler nach erfolgreich bestandener Aufnahmeprüfung an einer Musikhochschule den Weg des Berufsmusikers eingeschlagen.

 

Martin Klingler

Martin Klingler

Unterrichtsbereiche

  • Klavier

Ausbildung

Der Pianist und Klavierpädagoge Martin Klingler erhielt seine Ausbildung zunächst am Konservatorium Karlsruhe und studierte dann an der Hochschule für Musik in Stuttgart bei André Marchand. Neben Meisterkursen bei György Sebok und Leon Fleisher vertiefte er sein Interesse an der zeitgenössischen Klaviermusik in mehreren Meisterkursen und Sommerakademien bei dem französischen Pianisten Claude Helffer.

Beruflicher Werdegang

Seine Tätigkeit als Pianist, Klavierpädagoge und Chordirigent wurde einige Jahre lang ergänzt durch Gastengagements bei Konzerten und Produktionen des Freiburger »ensemble recherche«.

Als Liedpianist war er im Jahr 1997 Preisträger beim Internationalen Wettbewerb »Schubert und die Musik des 20. Jahrhunderts« in Graz. Zwei Solo-CD’s sowie mehrere Kammermusikproduktionen dokumentieren sein künstlerisches Schaffen.

Die Ausbildung seiner Schüler an der Müllheimer Musikschule erstreckt sich vom Einzelunterricht bis hin zum Keyboard-Gruppenunterricht. Das Liedhafte steht beim Anfangsunterricht besonders im Vordergrund, ebenso die Entwicklung von Rhythmus- und Sprachgefühl zur Vorbereitung der unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten mit Tönen und Klängen. Dabei entwickelt sich jeder Schüler individuell nach seinen Fähigkeiten aber auch nach seinen Interessen, d. h. es gibt Kinder, die sich mit der klassischen Klaviermusik anfreunden, andere finden mehr zur Unterhaltungsmusik wie Pop-Songs, Boogie oder Jazz.

Aufgrund seiner Ausbildung in den Fächern Tonsatz und Gehörbildung im zweiten Studienhauptfach ermöglicht Martin Klingler seinen Schülern auch im musiktheoretischen Bereich eine fundierte Ausbildung, wenn erwünscht auch Vorbereitung zur Aufnahmeprüfung an Musikhochschulen.

 

Annette Stiller

Annette Stiller

Unterrichtsbereiche

  • Klavier

Ausbildung

  • 1978–84: Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg bei Prof. Behrens und Prof. Avery
  • seit 1983: Tätigkeit als Klavierpädagogin an der Städtischen Musikschule Müllheim

Künstlerische Schwerpunkte

Kammermusik-Konzerte, insbesondere Liedbegleitung mit Schwerpunkt Neue Musik. Versuch sich auf kompositorischer Ebene in die Fragestellung: Beziehung von Sprache und Musik, hineinzufinden.

Zu meinem Unterricht im Fach Klavier

Welches Kind, das sich für Musik, für ein bestimmtes Instrument, interessiert, möchte nicht Freude daran erleben, etwas selber hervorzubringen?

Der Unterricht will jedem Heranwachsenden die Möglichkeit eröffnen, dieses eigene Hervorbringen zu entdecken, er möchte dazu anregen, angeeignete Fähigkeiten, mit Geduld und Phantasie, weiter entwickeln zu wollen. Im Anfang sollen durch Nachspielen von Liedmelodien und das Finden dazugehöriger Begleitungen Gehör und Formgefühl erübt werden. Im weiteren Verlauf wird das Zusammenspiel mit anderen Klavierpartnern bzw. Instrumenten und damit verbunden das Aufeinanderhören und Eingehen zu einem wichtigen Bestandteil des Unterrichtsgeschehens.

Für Gespräche oder Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung: Tel. 0761-702403, www.piano-stiller.de

 

Gudrun Wawersig

Unterrichtsbereiche

  • Klavier

Ausbildung

  • Klavierunterricht, Musiktheorie und Gehörbildung an der Schleswig-Holsteinischen Musikakademie in Lübeck
  • Klavierstudium bei Uwe Charlo Weber und Prof. Roland Keller an der Musikhochschule Lübeck, Staatliche Musiklehrerprüfung
  • Aufbaustudium im Fach Klavier bei Prof. Tibor Hazay an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg im Breisgau, Konzertexamen: künstlerische Reifeprüfung
  • Meisterkurse bei Prof. Carl Seemann, Prof. Vitalij Margulis u.a.
  • Klavierpädagogische Fortbildungen zu Übetechniken, Gruppenunterricht am Klavier, frühkindlicher Förderung u.a.
  • Pädagogische Weiterbildung in Kinder- und Jugendchorleitung an der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen

Künstlerische Tätigkeit

  • Klavierabende, Klavierkammermusik, Duopartnerin verschiedener Instrumentalisten
  • Liedbegleiterin und Begleiterin von Chören
  • Mitwirkung in Lehrerkonzerten verschiedener Musikschulen
  • Chorsängerin in Chorkonzerten und Theaterproduktionen mit dem Freiburger Bachchor, dem Schweizer Kammerchor und im Extrachor des Freiburger Theaters

Lehrtätigkeit

  • Seit 1980 Klavierunterricht an verschiedenen Musikschulen: Jugendmusikschule Hochschwarzwald e.V., Jugendmusikschule Mittlerer Breisgau e.V., Jugendmusikschule Südlicher Breisgau e.V., Musikschule Oberes Wiesental
  • seit 1984 Klavierlehrerin an der Städtischen Musikschule Müllheim
  • 2000-2001 Leiterin des Grundschulchors der Emil-Gött-Schule, Freiburg
  • 2002-2010 Leiterin des Kinderchors der Städtischen Musikschule Müllheim

Über meinen Unterricht

Ein wichtiges Element des Musizierens und so auch meines Unterrichts ist das Singen. Im eigenen Singen ist die musikalische Linie erfahrbar. Singen schult das innere Hören, das zur musikalischen Gestaltung auf dem Instrument unbedingt notwendig ist.

Gleichzeitig möchte ich meinen Schülerinnen und Schülern eine gesunde Spieltechnik vermitteln, die ihnen einen eigenen musikalischen Ausdruck erst ermöglicht. Hierzu liegt mein Augenmerk auf der Ausbildung einer wachsamen Wahrnehmung ihrer Körperhaltung und ihrer Bewegungen beim Klavierspiel.

Um die Musizierfreude zu wecken, beziehe ich in meinen Unterricht neben dem klassischen Repertoire bei den jüngeren Schülerinnen und Schülern Kinderlieder und kleine Improvisationen, bei den älteren auch Musik aus Pop, Jazz und Filmmusik ein.

Musiktheorie und Gehörbildung sehe ich als wichtige Bausteine zur Entwicklung einer musikalischen Eigenständigkeit.

Mein Ziel ist es, meine Schülerinnen und Schüler musikalisch breit gefächert auszubilden und aus ihrem Einzeldasein am Klavier herauszulocken, indem sie auch Kammermusik und Liedbegleitung kennenlernen und vierhändig spielen.

Klassenvorspiele und Auftritte in öffentlichen Musikschulkonzerten bieten den Schülern die Gelegenheit, ihre musikalischen und technischen Fähigkeiten zu vertiefen und ihr musikalisches Selbstbewusstsein zu stärken.

 

Judica Beckmann

Unterrichtsbereiche

  • Querflöte
  • Blockflöte
  • Klavier
  • Musikgarten

Ausbildung

  • Jungstudentin bei Prof. János Bálint an der Hochschule für Musik Detmold
  • Querflötenstudium bei Prof. Felix Renggli, Jutta Pulcini, Sabine Poyé-Morel und Anne Romeis an der Hochschule für Musik Freiburg und bei Prof. Christina Fassbender an der Hochschule für Musik Würzburg und der Universität der Künste Berlin
  • Bachelor künstlerisch und künstlerisch-pädagogisch
  • Master Orchestermusik
  • Meisterkurse bei Prof. Andrea Lieberknecht, Prof. Wally Hase, Prof. Renate Greiss-Armin, Prof. André Sebald, Prof. Jean-Claude Gérard, Prof. Hansgeorg Schmeiser, Prof. GergelyIttzés, Gudrun Hinze

Künstlerische Tätigkeit

  • 2016/2017: Praktikum beim Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt und der Niederbayerischen Philharmonie
  • 2018: Zeitvertrag Soloflöte beim Brandenburgischen Konzertorchester Eberswalde mit Solokonzert beim Choriner Opernsommer
  • Aushilfe bei der Komischen Oper Berlin, beim Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt, bei der Niederbayerischen Philharmonie, beim Philharmonischen Orchester Freiburg und der Anhaltischen Philharmonie Dessau
  • Mitglied in verschiedenen Kammermusikensembles mit Gesang, Klavier, Violoncello und Gitarre

Lehrtätigkeit

  • seit 2006 privater Musikunterricht in den Fächern Querflöte, Blockflöte, Klavier
  • 2015-2016 Lehrtätigkeit Querflöte beim Musikverein Freiburg-St.Georgen
  • 2018: Lehrtätigkeit Querflöte, Blockflöte und Klavier an der Musikschule Jüttner & Co. in Berlin-Pankow
  • seit 2019 Lehrtätigkeit Querflöte, Blockflöte, Klavier und Elementare Musikpädagogik (Spatzengruppe) an der Musikschule Mittleres Wiesental
  • seit 2020 Lehrtätigkeit Querflöte, Blockflöte und Klavier an der Musikbox Musikschule Sulzburg
  • seit September 2020 Lehrerin an der Städtischen Musikschule Müllheim

Zu meinem Unterricht

Mir ist es wichtig, den Schülern meine Freude an der Musik weiterzugeben und sie zum selbständigen Erlernen von neuen Stücken zu führen. Dafür brauchen sie Grundkenntnisse im Notenlesen, Rhythmusverständnis und Fingerfertigkeit, die ich – gerade für die Kleinen – auf spielerische Art vermitteln möchte. Grundsätzlich versuche ich dabei auf jeden Schüler individuell einzugehen, Wünsche zu berücksichtigen und gesetzte Ziele zu erreichen. Idealerweise sollen die Schüler nicht nur von mir als Lehrkraft, sondern auch voneinander lernen. Entweder ist dies im Gruppenunterricht möglich, oder ich führe Schüler auf gleichem Niveau zusammen und lasse sie z.B. Duette oder Trios spielen. Dadurch können sie sich gegenseitig motivieren, sich bei Schwierigkeiten helfen und selbst die Lehrfunktion übernehmen. Jeder Schüler sollte nicht nur den klassischen Einzelunterricht kennenlernen, sondern die Möglichkeit haben, Musik mit Gleichaltrigen gemeinsam zu erleben – ob im Duo, im kleinen Ensemble oder sogar im Orchester.