Manuel Mühl

Unterrichtsbereiche

  • Gitarre
  • E-Gitarre
  • Schulklassenkooperation

Ausbildung

  • Gitarrenstudium bei Prof. Roland Pfeiffer und Studium der Musikproduktion – Bachelor of Arts – Populäre Musik, hKDM Freiburg
  • Kompositionsstudium bei Prof. Cornelius Schwehr – Master Musik – Filmmusik, staatl. Hochschule für Musik Freiburg
  • Abschlusszertifikat als „soundtrack composer“ – Orchestrationskurs bei Goran Tschubrillo, audiocation academy 2016
  • Diverse Fortbildungen zu Musikpädagogik und -wissenschaft
  • Weitere einflussreiche Lehrer: Alexander Grebtschenko, Tom Timmler, Florian Enderle, Tino Gonzales, Katharina Lohman

Künstlerische Tätigkeit

  • Tätigkeit als Gitarrist in vielen Bands unterschiedlichster Genres von Big Band über Reggae bis Americana, Blues und Rock
  • Engagements als Gitarrist für Theater und Musical (Stadttheater Freiburg, Gloria Theater Bad Säckingen) (2014-2016)
  • Komponist von Filmmusik für diverse Kurzfilme seit 2016
  • Musikproduktion und Aufnahmeleitung für etliche Projekte in verschiedenen Tonstudios – von kammermusikalischen Ensembles bis hin zu Metal-Bands, Neue Musik oder musikpädagogische Lehrvideos (Tammuriata, Gleis 4, Conference of Trees, …)

Lehrtätigkeit

  • erste Unterrichtstätigkeit an der Musikschule Haas in Freiburg (2010)
  • Erteilen von Gitarrenunterricht am Musikwerk Herdern und der Musikschule Wiehrebahnhof (2014-2017)
  • Erteilen von Gitarrenunterricht an der Jazz & Rock Schule Konstanz (2015-2017)
  • Tutoriat für den Studiengang Filmmusik an der HfM Freiburg (2017-2019)
  • Seit September 2020 Lehrer für Gitarre und E-Gitarre an der Städtischen Musikschule Müllheim

Zu meinem Unterricht

Musik ist zugleich eine körperliche, geistige und seelische Erfahrung. Beim Unterrichten kommt der Aspekt des körperlichen Empfindens und der emotionalen Bereicherung der Schüler*innen schnell zu kurz. Das wirkliche Verstehen von Musik findet erst dann statt, wenn alle drei Ebenen bedient werden. Das bedeutungslose Entziffern von Notation, ohne die musikalische Aussage zu verstehen, ist für viele Eltern eine unangenehme Erinnerung an den eigenen Instrumentalunterricht von früher.
Mit der Schulung von Gehör, Koordination, Spielfertigkeit, musikalischem Verständnis und Gedächtnis, möchte ich den Schüler*innen die Chance bieten, die Musik wirklich zu durchdringen und das Instrument zu ihrem eigenen zu machen. Dabei sind die Wünschen der Schüler*innen genauso wichtig, wie die von mir ausgesuchte Gitarrenliteratur. Audiieren, Solmisaton und rhythmische Bewegung sind wichtige Bindeglieder zwischen abstraktem Notenbild und der Ausführung am Instrument.
In den ersten Jahren ist mein oberstes Ziel, den Schüler*innen die Lust am Üben zu vermitteln, ihnen das „richtige Üben“ beizubringen und das Instrument wie auch die Übungen so zugänglich wie nur möglich zu machen. Je fortgeschrittener ein/e Schüler*in, desto eher fördere ich die Entwicklung eigener Ideen, das Schreiben eigener Songs, das Improvisieren und das stilsichere Treffen eigener musikalischer Entscheidungen.